Die Entscheidung war knapp. Gleich zwei Modelle stachen durch besonders gute Funktions- und Handhabungsleistungen hervor und machten den Testsieg unter sich aus. Dennoch kann es nur einen Gewinner geben.

Die Testgeräte

Braun HC 50
Grundig MC 6040
Philips QC5345
Remington HC5750
Rowenta TN5040

Wer das Styling oder Trimmen seiner Haare lieber selbst in die Hand nimmt oder die Frisur zwischen den Friseurbesuchen noch einmal auffrischen möchte, der kann mit einem Haarschneidegerät kaum etwas falsch machen. In unserem Test konnten gleich zwei Geräte so sehr überzeugen, dass der Testsieg sprichwörtlich „haarscharf“ ausfiel. Vor allem bei der Funktionsleistung gab es im gesamten Testfeld klare Unterschiede: anstandsloses Trimmen bei den führenden Geräte gegen unangenehmes Ziepen und Verheddern im hinteren Testfeld. Während die meisten Haarschneidegeräte eine Schnittlänge von maximal 4 Zentimetern und mehr erlaubten, musste einem Modell ein Punkt abgezogen werden, da es lediglich mit einen Aufsatz für bis zu 25 Millimeter ausgestattet war. Auch die Stärke der Betriebs-Vibrationen kann sich auf die Handhabung der Haarschneider auswirken.

Eines der Testmuster fiel dabei durch unangenehm starke und laute Vibrationen auf, die auch den höchsten gemessenen Schalldruckpegel von 70 Dezibel(A) ausmachten. In die Handhabungswertung flossen außerdem die Lesbarkeit der Schnittlängenangaben und das Gewicht der Modelle ein. 

Einzelheiten zu den getesteten Geräten und den Testergebnissen lesen Sie in unserem Test-PDF.

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Bildquelle:

  • Test_Haarschneidegeraet_Galerie01: © Auerbach Verlag
  • Test_Haarschneidegeraet_Galerie02: © Auerbach Verlag
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