Umweltpionier-Gründer Stephan Hinterkörner (l.) und Alexander Götzl
Umweltpionier-Gründer Stephan Hinterkörner (l.) und Alexander Götzl

Viele Menschen freuen sich darauf, ihren Garten nach der Winterpause fit für den Frühling zu machen. Dazu gehört für jeden Hobby-Gärtner auch, den Rasen zu düngen. Den Umweltpionier Dünger kann man sowohl in privaten Gärten, als auch auf öffentlichen Grünflächen und in der biologischen Landwirtschaft einsetzen. 

Wer ans Werk geht und den heimischen Rasen oder die Blumenbeete fit für den Frühling macht, kommt am Düngen nicht vorbei. Zum Start in die Gartensaison macht das Unternehmen Umweltpionier darauf aufmerksam, dass es nicht egal ist, womit man seinen Garten düngt.

Natürliches Wachstum dank besserer Bodenstruktur

Schon seit einiger Zeit ist bei Konsumenten ein steigendes Umweltbewusstsein feststellbar. Diese Tatsache und auch ihre eigene Überzeugung, im Sinne der Umwelt agieren zu wollen, haben Stephan Hinterkörner und Alexander Götzl dazu veranlasst, einen rein pflanzlich-mineralischen Dünger zu entwickeln. „Es handelt sich um ein konsequent ökologisches Produkt aus Tonmineralien, rein pflanzlicher Organik und Mikroorganismen.

Der Naturdünger ist selbstverständlich gänzlich schadstofffrei und enthält auch keine tierischen Anteile“, erklärt Götzl. Das Produkt ist aber nicht nur ökologisch, sondern auch hochwirksam. Eine ausgeklügelte Mischung der Bestandteile sorgt dafür, dass es zu natürlichen Kompostierungsvorgängen im Boden kommt. Das verbessert die Bodenstruktur nachhaltig und bildet Humus – ein idealer Nährboden für natürliches Wachstum in jedem Garten.

Umweltpionier Dünger so gesund, dass man ihn essen kann

Während der biologische Dünger von Umweltpionier der Natur in die Karten spielt und Rasen und Pflanzen völlig natürlich aufblühen, sind synthetische Düngemittel alles andere als umweltfreundlich. Diese beinhalten Salze und für Lebewesen giftige chemische Komponenten. Die Salze gelangen ins Grundwasser, weshalb es zur Nitratbildung im Boden kommt, das wiederum zum krebserregenden Nitrit wird. Darüber hinaus führen Phosphate zur Anreicherung von giftigen Schwermetallen wie Uran und Cadmium im Boden.

Über die Pflanzen gelangen diese Giftstoffe in die menschliche Nahrungskette. Überdies haben auch organische Düngemittel, die tierische Anteile enthalten, gesundheitsgefährdende Auswirkungen für Mensch und Tier, wie zahlreiche Fälle in der Vergangenheit gezeigt haben. Daher sieht das österreichische Düngemittelgesetz Kennzeichnungspflichten für Düngemittel vor.

Etwa: „Für Kinder und Tiere unerreichbar aufbewahren.” Hobbygärtner, die auf Umweltpionier setzen, sind vor ungesunden Begleiterscheinungen gefeit und werden auch keinerlei Warnhinweise auf der Verpackung finden. „Unser Umweltpionier Dünger ist nicht nur biozertifiziert, er wurde auch als Lebensmittel eingestuft. Er ist also so gesund, dass man ihn theoretisch – und auch praktisch – sogar essen kann“, informiert Hinterkörner darüber, dass die Produkte für Mensch und Tier völlig unbedenklich sind.

Der Umweltpionier Dünger kommt sowohl in privaten Gärten, als auch auf öffentlichen Grünflächen und in der biologischen Landwirtschaft zum Einsatz. Er ist für Rasen, Pflanzen sowie Obst und Gemüse geeignet. Wer seinem Garten in diesem Frühling zu natürlichem Wachstum verhelfen und schädliche Stoffe aussperren möchte, kann die Umweltpionier Naturdünger direkt beim Unternehmen bestellen.

Bildquelle:

  • News_Umweltpionier_Startbild: © Umweltpionier