Graefs Dörrautomat DA 506 im Trend von SlicedKitchen

Die älteste Methode, Lebensmittel haltbar zu machen, ist zugleich eine der gesündesten: Obst zu dörren mittels trocken-heißer Wüstenluft. Darauf kamen findige Mesopotamier schon vor 5000 Jahren.

Graefs Dörrautomat DA 506 ist kleiner als eine Mikrowelle
Graefs Dörrautomat DA 506 ist kleiner als eine Mikrowelle

Heute erzeugt Graefs Dörrautomat DA 506 mit modernster Technologie das zum Dörren nötige Trockenklima in jeder Küche.

Damit bereichert er den Trend zu SlicedKitchen, der Küche der feinen Schnitte, um eine besonders gesunde Komponente. Dank seiner Größe und seiner langen Laufzeit von bis zu 40 Stunden, dörrt das Gerät Früchte, Gemüse, Fleisch, Fisch, Nüsse und vieles mehr in fast jeder gewünschten Menge. Zudem lässt sich mit ihm eigener Joghurt herstellen. Das und mehr macht den DA 506 zum perfekten Küchenhelfer für alle, die auf eine bewusste, gesunde Ernährung setzen und möglichst keine Lebensmittel verschwenden wollen.

Optimal dörren

Graefs Dörrautomat DA 506 ist kleiner als eine Mikrowelle, verbraucht aber weniger Energie als ein Backofen. Er lässt sich für jedes Dörrgut auf die optimale Temperatur zwischen 30 und 70 Grad Celsius einstellen, etwa auf 57 Grad für Obst, auf 52 Grad für Gemüse, Kräuter und Fleisch sowie auf 46 bis 52 Grad für Nüsse und Kerne. Die Positionierung des DA Ventilators an der Rückseite garantiert eine gleichmäßige Verteilung der Wärme. Zum DA 506 gehören sechs BPA freie Kunststofftabletts Diese ermöglichen es, unterschiedliche Lebensmittel gleichzeitig, aber getrennt voneinander zu dörren.

Durchdachte Graef-Qualität

Über eine mitgesendete Gutscheinkarte können drei Aufbewahrungsgläser, eine Silikonmappe als Tablettauflage und das „Graef Dörrautomat Rezeptbuch“ kostenlos bestellt werden. Zudem sind sie neben einem Set aus drei Edelstahltabletts auch als zusätzliches Zubehör erhältlich. Der Clou des Geräts, ein weiteres Beispiel für die durchdachte Graef-Qualität, ist die Dry Balance Technology. Sie lässt die Temperatur im Inneren des Automaten stets um +/– 5 Grad Celsius schwanken. So wird allen Lebensmitteln gleichmäßig und schonend Wasser entzogen. Denn die Temperatur bleibt stets hoch genug, um sie schnell zu trocknen und tief genug, um Enzyme, Vitamine und andere wertvolle Nährstoffe zu erhalten.

Natürliche Snacks

Wie in der SlicedKitchen üblich, werden die Lebensmittel vor dem Dörren in einheitlich dünne Scheiben geschnitten. Dabei empfiehlt das Unternehmen einen Graef Allesschneider. Denn je dünner die Scheiben sind, desto besser setzen sie ihre Aromen frei und desto einfacher lassen sie sich trocknen. Aus fein geschnittenen Kiwis, Äpfeln, Bananen und Zitrusfrüchten, Süßkartoffeln, Roten Beten, Tomaten zum Beispiel macht Graefs Dörrautomat DA 506 innerhalb weniger Stunden natürliche Snacks; also etwas zum Knabbern, fürs Müsli oder für Müsliriegel. Auch die Zubereitung fermentierter Lebensmittel, etwa eines gesunden Frühstücksjoghurts mit selbst gemachtem Müsli und Obstchips als Topping sind möglich. Pürierte Früchte verwandelt das Gerät in leckeres Fruchtleder.

Ab April im Handel

Fleisch, das vorher am besten gesalzen oder mariniert wird, lässt sich ebenso wie Fisch in weniger als sechs Stunden dörren und zu würzigen Jerkys verarbeiten. Auch Leckerlis für die Vierbeiner im Haushalt gibt das Gerät her. Und wer im eigenen Garten Obst, Gemüse oder Kräuter erntet, kann mit dem Gerät alles, was er nicht frisch verzehrt, problemlos haltbar machen. Die Vorteile liegen also auf der Hand: Graefs Dörrautomat DA 506 spart Zeit und Arbeit. Denn das Dörren ist eine sehr einfache Konservierungsmethode ist. Zudem wird Platz gespart, da getrocknete Lebensmittel leichter und kleiner sind. Vor allem aber ist Dörren gesund, weil Vitamine und andere Nährstoffe erhalten bleiben. Und die Lebensmittel werden ohne Konservierungsstoffe, künstliche Farb- und Aromastoffe sowie überschüssiges Salz haltbar macht. Graefs Dörrautomat DA 506 gehört in jede Küche und ist ab April für 189,99 Euro (UVP) erhältlich.

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  • News_Graef-Dörrautomat_Startbild: © Graef