Gute Basis für ökologisches Gärtnern im Hochbeet: Floragard Bio Tomaten- und Gemüseerde ohne Torf
Gute Basis für ökologisches Gärtnern im Hochbeet: Floragard Bio Tomaten- und Gemüseerde ohne Torf

Ein Hochbeet verspricht Hobbygärtnern frühe Ernten, reichhaltige Erträge und die Nutzung bis in die kältere Jahreszeit.  

Doch ein Hochbeet muss gepflegt sein, wie die Experten von Floragard raten. A und O sei der richtige Schichtaufbau, der sowohl für ausreichend Nährstoffe als auch für gute Wärmeentwicklung sorgt. Denn wenn das Hochbeet schon länger für die Anzucht von Salat, Radieschen und Co. verwendet wird, sackt irgendwann die oberste Schicht nach. 

Oberste Schicht nachfüllen

Dann sollte das Hochbeet wieder aufgefüllt werden, so die Fachleute. Sie erklären in diesem Zusammenhang, dass beim fachgerechten Schichtaufbau die unterste Lage aus Baum-, Strauch- oder Heckenschnitt besteht. Als Zwischenschicht könnten umgedrehte Rasensoden eingesetzt werden. Als nächstes sollte eine circa 20 Zentimeter dicke Lage aus leichtem Kompost, Laubschnitt und Rasenschnitt folgen. Zuoberst werde eine Schicht aus hochwertiger Erde eingefüllt. Die natürlichen Verrottungsprozesse im Inneren des Hochbeets versorgen die Pflanzen mit ausreichend natürlichen Nährstoffen sowie mit Wärme. Diese mache es möglich, das Hochbeet bis zu zehn Monaten im Jahr zu nutzen, da kein Frost im Beet entstehen kann.

Nachsacken durch Verrottung

Durch die Verrottung des organischen Materials, das von Bodenorganismen verarbeitet wird, sackt die Oberfläche des Hochbeets mit der Zeit immer weiter ab. Im Laufe eines Gartenjahres kann das Hochbeet immerhin durchschnittlich zwischen 20 und 30 Zentimeter Höhe verlieren.Damit die zarten Jungpflanzen nicht irgendwann im Halbschatten stehen und der Gärtner sich immer weiter nach unten bücken muss, ist Nachfüllen angesagt. Dazu empfiehlt sich eine hochwertige Erde wie die torffreie Floragard Bio Tomaten- und Gemüseerde oder die eigens für den Einsatz im Hochbeet entwickelte torfreduzierte Universal Hochbeet-Erde. Diese liefern den Angaben zufolge den Pflanzen ein neues Angebote an Nährstoffen und sorgen zudem dafür, dass sich wieder die volle Höhe des Beets nutzen lässt.

Hochbeet regelmäßig nachfüllen

Um das Hochbeet nachzufüllen, nachdem alle Pflanzen geräumt sind, muss laut Experten die oberste Schicht mit Schaufel oder Rechen auf eine Seite gebracht werden. Dann wird zunächst Grasschnitt, grober Kompost oder auch Tiermist nachgefüllt. Im nächsten Schritt muss mit der anderen Seite ebenso verfahren werden. Zum Abschluss kommt schließlich die neue Erde oben auf. Denn die neue Befüllung kurbelt im Frühjahr wieder kräftig das Wachstum an. Gärtner empfehlen übrigens, den Inhalt eines Hochbeets alle vier bis fünf Jahre zu kompostieren. Dann lohne es sich, das Hochbeet von Grund auf neu anzulegen. Verholzende winterharte Kräuter wie Thymian oder Salbei sollten außerdem zurückgeschnitten werden, wenn sie den Winter gut überstanden haben.

Lesen Sie auch Spielen im Garten – Tipps für Sommer und Winter

Bildquelle: