Urlaubsfeeling zu Hause: Ein Strandkorb für den Garten

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Die Arbeit ruft, man hat eigentlich gar nicht genug geschlafen und um Familienangelegenheiten muss man sich auch noch kümmern. Vermutlich kennt jeder dieses ausgelaugte Gefühl, das einen dazu veranlasst, folgendes festzustellen: „Ich brauche Urlaub“.

Doch nicht jeder möchte direkt groß verreisen, nur um sich zu entspannen, weshalb der Urlaub zu Hause heutzutage immer beliebter wird. Damit dieser gelingt, bedarf es ein paar Dinge: Verpflegung, keine Störungen und vor allem eine Möglichkeit, genauso zur Ruhe zu kommen, wie in einem „echten“ Urlaub. Für Letzteres kann ein Strandkorb für den eigenen Garten sorgen. Ob sich ein Kauf wirklich lohnt und welche Vorteile solch ein Korb bietet, erfahren Sie in diesem Artikel.

Bequemer Sonnenschutz

Eines der wenigen Dinge, die an einem Strandurlaub durchaus negativ betrachtet werden können, ist der drohende Sonnenbrand. Kaum etwas ist unangenehmer als eine rote, anfällige Haut, mit der man auf so ziemlich jede Bewegung achten muss. Genau das ist es, was ein Strandkorb größtenteils verhindern kann. Er bietet einen aktiven Schutz gegen Sonnenbestrahlung, dazu eine überaus bequeme Sitzmöglichkeit. 

Flexible Sitzposition

Bei einem hochwertigen Strandkorb lässt sich die Sitzposition individuell einstellen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einem Halblieger und einem Volllieger. Während bei einem Halblieger die Rückenlehne um bis zu 55 Grad nach hinten geneigt werden kann, entsteht bei einem Volllieger durch das Umlegen der Lehne eine nahezu ebene Liegefläche. Optimal ist ein Strandkorb, der verschiedene Neigungen der Rückenlehne ermöglicht, damit die Sitzposition den individuellen Anforderungen entsprechend angepasst werden kann. Am häufigsten anzutreffen sind jedoch Halblieger. 

Worauf muss bei einem Kauf geachtet werden?

Wer den Kauf eines Strandkorbes in Erwägung zieht, der sollte einige Dinge in Betracht ziehen. Besonders wichtig ist natürlich eine hochwertige Verarbeitung. Denn der Strandkorb soll ja nicht nur als Deko-Element den Garten bereichern, sondern aktiv genutzt werden. Achten Sie daher darauf, dass der Strandkorb als Gartenmöbelstück geeignet ist. 

Damit man lange Jahre Freude daran hat, sollte vor allem auf das verarbeitete Holz geachtet werden. Empfehlenswert sind Teakholz oder Mahagoniholz, die besonders wetterfest sind. Aber auch Hevea, Kiefer, oder Wacholder kommen häufig zum Einsatz. Sollte ein günstigeres Holz verwendet worden sein, empfiehlt sich eine geeignete Lackierung, um es vor Wettereinflüssen zu schützen. Beim Geflecht kommt heute besonders häufig Polyrattan zum Einsatz. Dieser Kunststoff ist besonders pflegeleicht und langlebig und schützt zudem effektiv vor UV-Strahlung.

Neben dem Material ist die Ausstattung ein wichtiges Kaufkriterium. Verfügt der Strandkorb über ausziehbare Fußkästen? Stehen links wie rechts kleine Klapptische zur Verfügung, auf denen zum Beispiel ein Getränk oder ein Snack abgestellt werden kann? Auch Tragegriffe sind empfehlenswert, um das bisweilen sperrige Möbel gut transportieren zu können.

Nordsee- oder Ostsee-Design?

Bei der Bauform unterscheidet man gemeinhin zwischen Nordsee- oder Ostsee-Design. Während bei ersterem ein deutlich rechteckiger Aufbau dominiert, kommt bei der Ostsee-Variante eine eher geschwungene Form zum Einsatz. Letztlich entscheidet der persönliche Geschmack, welche Version besser gefällt. Aufgrund der dynamischeren Formgebung, liegt das Ostsee-Design in der Käufergunst jedoch aktuell vorn.

Ist ein Strandkorb empfehlenswert?

Wer einen Strandkorb kaufen will, erwirbt damit eine sehr gute Möglichkeit, sich etwas Urlaubsfeeling und zudem einen echten Hingucker in den Garten zu holen. Der beste Beweis dafür, dass ein Garten nicht nur für Gartenarbeit gut ist. Zu empfehlen ist ein wetterfester Strandkorb, damit Sie sich auch bei schlechtem Wetter keine Gedanken machen müssen. 

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