Rasenmähroboter Robomow RK1000 im Test

Das Testgerät im Video

Robomow RK1000 Testvideo
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Wer einen Mähroboter hat, der kennt das schöne Gefühl, auch mal den anderen entspannt bei der Arbeit zuschauen zu können. Der Rasenmähroboter vom Robomow RK1000 lässt sich darüber hinaus noch mit dem Handy aus der Ferne steuern und hat ein tolles Touchdisplay.

Der Robomow Rk1000 ist für Rasenflächen bis zu einer Größe von 1.000 Quadratmeter empfohlen und wird komplett mit Installationsmaterial sowie der Parkstation geliefert. Er ist nach der Einrichtung sofort einsatzbereit.

Hier: Der Robomow RK1000 im Testvideo

So wird der Robomow installiert

Vor der ersten Inbetriebnahme muss aber erst einmal ein Begrenzungsdraht rund um die zu mähende Fläche verlegt werden. Ein mitgeliefertes Lineal sorgt dafür, dass der Draht im idealen Abstand zur Rasenkante verlegt wird. Ist der Draht mit den Rasennägeln befestigt, wird er an beiden Enden mit der Basisstation verbunden und der Robomow-Mähroboter kann eingeschaltet werden.

Über einen Drehknopf kann leicht die Schnitthöhe festgelegt werden. Vier bewegliche Messer mähen an der Unterseite des Robomow zuverlässig den Rasen. Sind sie abgenutzt, können sie leicht abgeschraubt und ersetzt werden. Das pendelnd aufgehängte Mähwerk sorgt für akkurate Arbeit auch auf unebenem Gelände. Die Bedienung des Mähroboters erfolgt über die Tasten unter dem Farb-Display. Hier können die Mähzeiten festgelegt werden. Der Robomow kann darüber hinaus auch über das Smartphone programmiert und gestartet werden.

Vorteile des Robomow RK1000

Der Robomow RK1000 ist sehr leise. Er mäht auch zuverlässig an den Kanten und kann Steigungen bis 45% spielend überwinden. Eine Akkuladung genügt für eine Stunde. Dann fährt der Roboter automatisch in die Basisstation und wird für den nächsten Einsatz aufgeladen. Aufgrund der zuverlässigen Arbeit und der leichten Programmierung erhält der Robomow RK1000 von uns das Testsiegel „sehr gut“.