Nachhaltig: Grundig präsentiert Waschmaschinen mit eingebautem Mikroplastikfilter

Grundig Waschmaschinen Mikroplastikfilter
Anzeige

Grundig erweitert seine nachhaltige Produktrange und bietet eine Lösung zur Vermeidung von Mikroplastik im Wasser: die weltweit ersten Waschmaschinen mit eingebautem Mikroplastikfilter. Die neue Technologie filtere bis zu 90 Prozent der textilen Mikrofasern aus dem Waschwasser, bevor diese ins Abwasser gelangen und die Umwelt belasten.

Die ersten verfügbaren Grundig Waschmaschinen mit eingebauter Mikroplastikfilter-Technologie sind die Modelle GW7P79419W für 9kg Wäsche und das 10kg Modell GW7P510419W. Der Filter befindet sich im Waschmittelfach und wird automatisch bei den Programmen Pflegeleicht, Hemden und Outdoor/Sport aktiviert. Mehrmals während des Waschzyklus werde das Wasser durch den Mikroplastikfilter geleitet, bevor es ins Abwasser gepumpt wird. Dabei sollen bis zu 90 Prozent der synthetischen Mikrofasern aus dem Waschwasser im Inneren des Filters aufgefangen werden.

Das passiert mit dem gebrauchten Mikroplastikfilter

Abhängig von der Wahl der Waschprogramme hält ein Mikroplastikfilter zwischen drei und sechs Monaten, bevor er gewechselt werden muss. Wann es so weit ist, zeige die LED-Anzeige im Display der Waschmaschinen an. Der Austausch soll für den Verbraucher einfach und in wenigen Sekunden erledigt sein. Um zu verhindern, dass die vom Mikroplastikfilter aufgefangenen Mikrofasern in die Umwelt gelangen, darf der Filter nicht im heimischen Haus- oder Plastikmüll entsorgt werden.

Für die fachgerechte Entsorgung arbeitet Grundig mit einem spezialisierten Recyclingunternehmen aus Deutschland zusammen. Dieses zerlegt den Mikroplastikfilter, der zu 98 Prozent aus recyceltem Kunststoff besteht, und stellt daraus im Sinne der Kreislaufwirtschaft wiederverwendbare Materialien her. Für den Verbraucher ist der Rückversand des gebrauchten Mikroplastikfilters kostenlos.

Weitere Technologien der Waschmaschinen

Der Nachhaltigkeitsansatz von Grundig hört aber nicht beim Mikroplastikfilter auf. Die Waschmaschinen GW7P79419W und GW7P510419W sind mit weiteren umweltfreundlichen Innovationen ausgestattet und sollen dabei keine Kompromisse bei der Waschleistung eingehen. So besteht das Trommelgehäuse aus recycelten PET-Flaschen und die spezielle Motortechnologie des Inverter EcoMotor schont Ressourcen, so Grundig. Dabei sollen die Geräte dank optimierter Trommelumdrehungen, Wasser- und Waschmittelverteilung besonders energiesparend laufen. Dies zeigt sich auch in der Energieeffizienz der Waschmaschinen, welche mit der höchsten Energieklasse A sowohl gut für die Umwelt als auch für den Geldbeutel sind.

Für besonders gründliches und sanftes Waschen sorge die Gentlewave Schontrommel, deren wellenartige Bewegungen die Wäsche schonen soll. Die SupremeFresh-Technologie reduziere mittels Dampfinjektion unangenehme Gerüche und schütze gleichzeitig vor Faltenbildung der Kleidung. Praktisch ist auch die AddXtra-Funktion, welche das spätere Hinzufügen von vergessenen Textilien ermöglichen soll.

Insgesamt verfügen die Grundig Waschmaschinen GW7P79419W und GW7P510419W über 20 Waschprogramme: 14 direkt zugängliche Programme plus sechs Programme, die über die App HomeWhiz zum Download zur Verfügung stehen. Dank WiFi-Konnektivität und Bluetooth sollen sich aber nicht nur spezielle Programme – etwa für Vorhänge, Unterwäsche oder Stofftiere – zuschalten lassen, der Nutzer könne sein Gerät über HomeWhiz unter anderem auch starten, stoppen, die Endzeit des Waschgangs einsehen oder Temperatureinstellungen vornehmen. Hinzu kommen weitere fünf Zusatzfunktionen, darunter Vorwäsche oder eine Dampfbehandlung.

Preis und Verfügbarkeit

Die Grundig Waschmaschine GW7P79419W mit 9 kg Fassungsvermögen ist ab Mai mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 989 Euro im Handel erhältlich. Das Modell GW7P510419W mit 10 kg Fassungsvermögen ist bis Ende Mai erhältlich, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.069 Euro.

Lesen Sie auch: 7 Waschmaschinen im Test 2020

Bildquelle:

  • Grundig Waschmaschinen Mikroplastikfilter: © Grundig