Messerschliff: von Japan eine Scheibe abschneiden

Scharfe Messer sind die wichtigsten Handwerkszeuge jedes Profi-Kochs. Um einen guten Schnitt zu machen, setzen immer mehr Köche hierzulande auf besonders schmale und scharfe Messer, die in Japan oder nach japanischem Vorbild gefertigt werden. Diese Messer sind wesentlich schärfer und arbeiten deshalb schneller. Sie werden allerdings auch schneller stumpf. Deshalb bringt Graef jetzt weitere Messerschleifer mit einem Schleifwinkel von 15 Grad heraus, mit denen sich diese Messer bestens schärfen lassen: den CX 110 mit zwei und den CX 125 mit drei Stufen.

Wie auch Graefs weiteren Messerschärfer verfügen die neuen Modelle über hochpräzise, elastische Winkelführungen für jede Messerqualität. Dadurch lässt sich die Klinge sehr viel genauer und schärfer schleifen als mit vergleichbaren Geräten. Anstelle von Stahl verwendet Graef Diamantstaub für die Schleifscheiben seiner Geräte. Das reduziert den Materialabtrag am Messer auf ein Minimum. Zudem können die Scheiben langsamer rotieren als die anderen Geräte. An der Klinge entsteht dadurch weniger Reibungshitze und sie glüht nicht aus. Der CX 110 (Bild) arbeitet sowohl beim Schärfen als auch beim Abziehen mit Diamantstufen. Darüber hinaus lässt sich mit der Keramikstufe des CX 125 das Messer besonders fein Polieren.

Schleifen und polieren für längere Haltbarkeit

Die CX 110 macht Messer in zwei Phasen scharf: Schleifen und Abziehen. Der Messerschärfer CX 125 ermöglicht sogar drei Schleifgänge: Beim Vorschärfen schleift er das Messer mit seinen Diamantscheiben an und baut einen neuen Grat für die Schneide auf. Dank präziser Elastomerführung der Klinge entsteht ein Grundwinkel von 15 Grad. In Phase 2 wird die neue Schneide aufgebaut. Dabei entsteht eine ballige, also spitzbogige Form, die der Schneide besondere Stabilität und lange Haltbarkeit verleiht. Das Polieren mittels patentierter Abziehscheiben aus Keramik wiederum, macht die Klinge rasiermesserscharf. Dank XV-Technologie werden Messerklingen schnell und einfach von 20° auf ultrascharfe 15° umgewandelt.

Schleifen ist eine Kunst

Normalerweise will all das gelernt sein, denn Schleifen ist eine Kunst. Viele Küchenchefs lassen daher regelmäßig einen professionellen Messerschleifer kommen. Graef aber versetzen die Nutzer seiner Geräte in die Lage, die schöne Kunst des Schleifens selbst auszuüben – und so dafür zu sorgen, dass ihre Messer lange leben und ihren Wert behalten. Denn die Handhabung der Messerschleifer von Graef ist dank professioneller Klingenführung denkbar einfach. Man zieht die Klinge durch die verschiedenen Schleifstufen, und schon ist sie wieder scharf.

Der Messerschärfer CX 110 kostet 129,99 Euro, der Messerschärfer CX 125 ist für 179,99 Euro zu haben. Entdecken Sie Graefs Produkte in einem interaktiven eBook unter https://graef.blog/emagalog/

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  • News_Graef_Messerschärfer_CX110DE_STartbild: © Graef