Vier Rasenmäher für mittelgroße Flächen stellen sich im Test-Garten dem Duell und müssen zeigen, wer den Gärtner am besten unterstützen kann. Dabei legen wir besonderes Augenmerk auf die kabellose Freiheit mit Akku im Gegensatz zur vollen Power mit 240-Volt-Motor. Welcher Mäher gewinnt den Vergleich? Lesen Sie mehr in unserem Rasenmäher Test 2019.

Die Testgeräte im Rasenmäher Test 2019

Akkurasenmäher:
AGT NX-7805
Worx WG779E.1
Elektrorasenmäher:
Black+Decker BEMW481ES
Bosch AdvancedRotak 750
Rasenmäher Test 2019
Der Sicherheitsschlüssel schützt vor unbefugter Benutzung: Ohne ihn können die Akkumäher nicht betrieben werden

Der große Feldzug der akkubetriebenen Gartengeräte setzt sich scheinbar unaufhaltsam fort, doch noch immer wird eine große Zahl von klassischen Rasenmähern mit 240-Volt-Strippe in den Märkten verkauft. In unserem Rasenmähervergleich 2019 konzentrieren wir uns daher auch auf die Vor- und Nachteile beider Varianten.

Der Preis ist heiß

Auf der Test-Wiese finden sich zunächst zwei Kabelmäher von Bosch und Black+Decker ein, die in punkto Material und Verarbeitung erstklassige Werte abliefern.

Rasenmäher Test 2019
Innovation bei Black+Decker: Dank „EasySteer“ kann auf Knopfdruck der Griff nach links oder rechts abgeknickt werden und der Mäher kommt somit besser um die Kurven

Der AdavancedRotak 750 von Bosch sticht besonders hervor, denn er erreicht den Kunden nicht nur komplett vormontiert, sondern liegt preislich gesehen im Handel unter den beiden Akkumähern, bei denen vor allem der Energiespeicher kostenintensiv ist. Damit das Kabel vom Motor zu den Schaltern am Griff durch Quetschungen oder Hängenbleiben nicht beschädigt werden kann, wurde es sogar mit einem Drahtgeflecht ummantelt. Pfiffig gelöst ist auch die Höheneinstellung der Handgriffe, als einziges Modell funktioniert dies beim Bosch per Tastendruck statt umständlicher Schraubaktion. Die meiste Fummelei beim Aufbau bereitet der BEMW481ES von Black+Decker, bei dem neben dem Griffgestänge auch der Fangkorb zusammengesteckt werden muss. Noch eine Verlängerungsstrippe angeschlossen und schon sind
beide einsatzbereit.

Rasenmäher Test 2019
Mähen ohne Fangkorb: Alle Mäher arbeiten auch ohne Sammelbehälter, ein Teil des Schnittguts staut sich am Ausgang. Bosch bietet einen Mulchzusatz als Extra-Zubehör an

Erst laden, dann loslegen

So schnell geht es bei den zwei Akkumähern erst einmal nicht, denn die beigelegten Batterien müssen erst einmal aufgeladen werden. Der Worx WG779E.1 kommt gleich mit zwei der Energiespeicher, die auch immer beide parallel im Mäher betrieben werden müssen. Warum dies? Der Hersteller bietet eine große Palette von akkubetriebenen Gartengeräten und Werkzeugen an, die allesamt mit dem gleichen Akku-Modell betrieben werden können. Und um genug Kraft für den Rasen bereit zu halten, stecken halt gleich zwei Wechselakkus im Gerät. Das gleiche Prinzip verfolgt Pearl mit seiner AGT Professional-Produktwelt. Beim AGT AW-40.rm kommt ebenfalls eine wiederaufladbare Batterie zum Einsatz, die in weiteren Gartengeräten des Herstellers genutzt werden kann…

Testverfahren
Im Rasenmäher Test 2019 bewertet die Testredaktion die Testgeräte auf Funktion, Handhabung, Verarbeitung, Ökologie und Sicherheit.

Technische Daten

Tabelle folgt in Kürze

Weitere Einzelheiten zu den getesteten Geräten und den Testergebnissen lesen Sie in unserem Rasenmäher Test 2019 PDF.

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