Das Sous-Vide-Garen ist längst auch unter Hobbyköchen eine beliebte Zubereitungs­methode für Fleisch, Fisch oder Gemüse geworden, denn es kann auch die verwöhntesten Gourmets noch überraschen. Wir testen dafür notwendige Geräte auf spezifische Vorzüge, Nachteile und ihre Praxistauglichkeit. Lesen Sie mehr in unserem Sous Vide Garer Test 2019.

Die Testgeräte im Sous Vide Garer Test 2019

Sous-Vide-Sticks:
Allpax SV 2 Sous Vide Garer
Caso SV 1200 Smart
Caso SV 1200 Pro Smart
Caso SV 300
Gastronoma Sous Vide imm. circ
Sous-Vide-Garer:
WMF Lono Sous Vide Garer Pro
Sous Vide Garer Test 2019
Der Caso SV 1200 Pro Smart verfügt über ein besonders großes Display und ist schon von fern zu erkennen

Sous vide heißt zu Deutsch „unter Vakuum“ und bezeichnet eine besonders schonende Garmethode, bei der die Lebensmittel unter Luftabschluss bei Temperaturen zum Teil weit unter 100 Grad Celsius (°C) langsam garen. Der Eigengeschmack bleibt dabei weitestgehend erhalten und zugefügte Gewürze oder andere beliebte Geschmacksverbesserer wie z.B. Butter, dringen besonders intensiv ein.

Sous-Vide-Garer oder -Stick?

Sous Vide Garer Test 2019
Auch der Gastronoma-Stick benötigt einen hohen Topf, um ihn sicher am Rand zu befestigen

In den vergangenen Jahren hatte das Test-Team noch mehr Sous-Vide-Garer als -Sticks zu prüfen. Aber die praktischen Sticks scheinen immer beliebter zu werden – sie beanspruchen ja auch viel weniger Platz im Schrank und sind in jedem geeigneten Kochgefäß verwendbar. So dass dieses Mal gleich fünf Sticks und nur noch ein Gargerät zu testen sind. Mit dem Sous-Vide-Garer aus der Lono-Serie von WMF kann man mehr anfangen als mit einem Stick. In dem echten 2-in-1-Gerät kann man sowohl vakuumverpackte Portionen garen als auch Gerichte mit viel Sauce, z.B. Suppe oder Eintopf, in einem Edelstahlbehälter langsam im Wasserbad gar ziehen lassen.

Sous Vide Garer Test 2019
Das Display des Gastronoma-Sticks liegt oben waagerecht auf dem Griff – das ist ungünstig abzulesen

Einen weiteren Vorteil bietet der Garer: Zum Wasserbehälter gehört ein abschirmender Deckel, so dass kein Wasserdampf entweichen kann. Der Stick dagegen ist einem Topfdeckel im Wege. Es gibt zwar auch Hilfsmittel, um die Wasserverdunstung beim Garen mit Stick zu reduzieren – manche nutzen Alufolie oder Kunststoffkugeln, die auf der Wasseroberfläche schwimmen – aber das ist aufwendiger und nicht so wirksam wie ein gut schließender Deckel. Sobald das Wasserbad wärmer als die Umgebung ist, beginnt ja die Verdunstung.

Energiebedarf

Vom Energiebedarf her sind beide Gerätetypen vergleichbar, die Sticks der selben Leistungsklasse wie der Garer (1500 Watt) haben die gleiche Zeit zur Erwärmung von 6 Litern Wasser von 15 auf 60 Grad Celsius (°C) benötigt, nämlich nur rund 15 Minuten (min). Dann kann man mit dem Sous-Vide-Garen starten…

Testverfahren
Im Sous Vide Garer Test 2019 bewertet die Testredaktion die Testgeräte auf Funktion, Handhabung, Verarbeitung, Ökologie und Sicherheit.

Technische Daten

Tabelle folgt in Kürze
Tabelle folgt in Kürze

Weitere Einzelheiten zu den getesteten Geräten und den Testergebnissen lesen Sie in unserem Sous Vide Garer Test 2019 PDF.

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