Mit sauberen Fenstern den Frühling begrüßen: Putzen für gute Laune

Der Frühling 2020 bescherte uns im Durchschnitt 705 Sonnenstunden. Jede einzelne sorgt dafür, den Winterblues zu überwinden. Aktuell ist es noch wichtiger Sonnenstrahlen in die Wohnung zu lassen, da im Vergleich zu 2019 doppelt so viele Menschen im Homeoffice arbeiten. Große Fenster und Dachfenster bieten ideale Voraussetzungen dafür – sobald sie vom Schmutz der Wintermonate befreit sind. Werden hier einfache Tipps bei der Vorbereitung und Reinigung beachtet, stehen einem sonnendurchfluteten Zuhause für die gute Laune nichts mehr im Weg.

Hierzu hat sich der Dachfensterhersteller Velux mit Leifheit, dem Haushaltswarenhersteller und Putzexperten, zusammengetan. Sie leiten durch den Fenster-Frühjahrsputz und stellen mit dem Fenster- und Badsauger Nemo von Leifheit zudem noch einen Helfer vor, der Dachfenster mühelos streifenfrei und bis zum Rand reinigt.

Lass‘ die Sonne rein!

Der Frühlingsbeginn steht vor der Tür, und mit ihm steigt die Aussicht auf mehr Sonnenstunden. Da aufgrund der Pandemie momentan viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht wird, tut es gut, wenn die Sonne auch im Homeoffice erstrahlt. Damit die Sonne ungehindert in die Wohnung scheinen kann, sind saubere Fenster Voraussetzung. Dachfenster sorgen für eine hohe Lichtdurchflutung, bei ihrer Reinigung sind allerdings einige Dinge zu beachten. Denn die schrägen und eventuell hoch gelegenen Dachfenster bedürfen speziellen Putzhelfern und einer besonderen Vorbereitung zur Reinigung.

Das Fenster zum Himmel  

Es gibt unterschiedliche Dachfenstervarianten. Der Klassiker ist das Schwingfenster mit Drehachse in der Mitte und Griffleiste am oberen Rahmen. Klappschwingfenster hingegen haben ihre Drehachse am oberen Ende des Fensters und werden durch einen Griff im unteren Fensterbereich geöffnet. Sie bieten einen großen Öffnungswinkel und somit eine ungehinderte Aussicht. Die Fenster des Dachfensterherstellers Velux lassen sich alle bis zu 180 Grad drehen, was das Putzen der Innen- sowie der Außenscheibe enorm erleichtert. Zusätzlich verfügen die Fenster über einen Putzriegel, mit dem das rotierte Fenster während der Reinigung fixiert werden kann.

Auf das richtige Gerät kommt’s an 

Wer aufgrund der Körpergröße oder der Fensterhöhe trotz Rotation Schwierigkeiten hat, bestimmte Fensterecken zu säubern, dem kann das richtige Gerät helfen. Mit einem Teleskopstiel (z.B, von Leifheit in einer Länge von bis zu 4 Metern) sind auch die höchsten Fenster mühelos erreichbar. Über einen praktischen Click-Adapter lässt sich der Fenstersauger Nemo ganz einfach mit dem Teleskopstiel kombinieren und erreicht so mühelos auch die höchstgelegenen Fenster. Mit seinem geringen Gewicht von gerade einmal 500 Gramm ist er besonders handlich und schwere Arme beim Dachfensterputz bleiben aus. Wenn diese Hürden überwunden sind, gilt es nur noch, einige Tipps zu beachten.  

Fenster putzen: die richtige Reihenfolge

Beim Fensterputz sollte immer von außen nach innen geputzt werden. Die optimale Reihenfolge hierbei ist: erst den Außenrahmen, dann die Außenscheibe wischen. Danach sind Innenrahmen und -scheibe an der Reihe. Dabei sollten die Fenster von oben nach unten abgezogen werden, da so unschöne Schlieren vermieden werden, die bei Sonnenschein wieder negativ auffallen. Ein elektrischer Fensterreiniger wie der Fenstersauger Nemo von Leifheit ist da besonders nützlich. Er saugt das Wasser während des Putzvorgangs automatisch ab und speichert es in einem Tank, der ergonomisch im Griff integriert ist. Das ermöglicht zudem das Absaugen in einem Zug, ohne am Fensterrand anzustoßen. Auch lästiges Nachwischen ist nicht mehr nötig. Durch die Automatisierung dieses Arbeitsschrittes wird viel Zeit und Mühe beim Putzen gespart und dem schlierenfreien Blick zur Sonne steht nichts mehr im Weg. Wem jetzt die Sonne zu sehr in die Wohnung scheint, findet bei Velux auch die passenden Colour by you! Sonnenrollos.

Zur richtigen Zeit – oder vielmehr Temperatur 

Neben der richtigen Putztechnik spielt für blitzblanke Dachfenster auch die Außentemperatur eine wichtige Rolle. An sehr kalten Tagen können die Wassertropfen der Putzlösung am Glas gefrieren. Das ist zum einen unpraktisch und zum anderen führt es zu unschönen Wasserflecken. An zu heißen Tagen hingegen trocknet das Wasser schon weg, bevor die Scheibe fertig gewischt ist. Das wiederum führt zu Schlieren. Temperaturen zwischen 1°C und 28°C eignen sich am besten für den Fensterputz.

Weitere Informationen auf www.leifheit.de und www.velux.de.

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Bildquelle:

  • Leifheit Fenster- und Badsauger Nemo2: © Leifheit AG