5 Tipps für ein smartes Zuhause

smartes Zuhause
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Noch vor nicht allzu langer Zeit war es noch der letzte Schrei der Technologie, dass man sich einen Kühlschrank mit integriertem Eisspender kaufen konnte oder einen Router, der keine lauten Quietschgeräusche von sich gab, wenn man sich mit dem Internet verbinden wollte. Zum Glück haben Haushaltsgeräte mittlerweile mehr Intelligenz.

Nun können Sie mit einem Lautsprecher sprechen, um den Thermostat herunterzufahren oder den Staubsauger von Ihrem Telefon an- und abschalten, während Sie es sich weiterhin auf dem Sofa gemütlich machen. Das Angebot an smarten Haushaltsgeräten wird ständig größer. Was bedeutet Smartes Wohnen und wo fängt man am besten an?

1. Werden Sie selbst smarter

Smartes Wohnen heißt smarter leben. Gestalten Sie Ihr Leben zunächst erst einmal einfacher mithilfe des Internets und wagen Sie schließlich den Schritt zu smarten Geräten. Bestellen Sie sich Lebensmittel, Getränke und Drogerieartikel einfach online. Auch personalisierte Geschenke und Blumen per Fleurop lassen sich bequem im Internet bestellen. Anstatt ins Casino zu fahren, besuchen Sie Mr Green Casino mit Ihrem Smartphone. Lernen Sie, sich in der virtuellen Welt zurechtzufinden und online zu denken. Um den Umstieg auf Smartes Wohnen zu erleichtern lohnt es sich, einen Online-Kurs zu besuchen.

2. Beginnen Sie klein mit Ihrem intelligenten Wohnen

Wahrscheinlich haben Sie nicht das Geld, um Ihr Zuhause auf einmal in ein Wi-Fi-verbundenes Paradies zu verwandeln. Lassen Sie es langsam angehen und rüsten Sie Schritt für Schritt um, immerhin müssen Sie auch ihre Gewohnheiten umstellen, wenn Sie Ihr Zuhause umrüsten. Ein guter Start ist zum Beispiel ein intelligenter Lautsprecher oder eine Glühbirne. Auf diese Weise können Sie sich an den Neuerungen freuen, ohne gleich ein gigantisches Loch in Ihren Geldbeutel zu reißen.

3. Wie kann ein Smartes Zuhause Ihre Lebensqualität verbessern?

Werfen Sie einen Blick auf Ihren Alltag. Wahrscheinlich wenden Sie für gewisse Aufgaben sehr viel Energie auf und führen diese nur ungern aus, dabei könnte eine einfache technologische Neuerung sie Ihnen abnehmen. Wenn Sie viel Teppichboden haben und häufig staubsaugen lohnt sich die Anschaffung eines Staubsaugerroboters. Ein Rasenmäherroboter lohnt sich, wenn Sie einen großen Garten haben. Sie sind morgens immer in Eile? Dann sorgen Sie dafür, dass Ihre Kaffeemaschine und die Lichter im Haus sich von allein an- und abschalten. Von unterwegs können Sie mit Ihrem Smartphone in den Kühlschrank schauen und einkaufen, was an Lebensmitteln fehlt und mit Hilfe von Dash Buttons brauchen Sie vieles auch gar nicht mehr einkaufen.

4. Sind Sie Team Alexa, Google oder Apple?

Genau wie Windows und der Apple Mac, oder das iPhone und Android, gibt es eine Reihe von Technologie-Unternehmen, die alle um die Kontrolle über Ihr Zuhause streiten. Amazons Alexa ist bis jetzt der vorherrschende Standard, wobei die meisten neuen elektrischen Geräte schon in der Lage sind, den Stimmassistenten zu bedienen. Hinter Alexa folgt Google Assistant und Apples Homekit. Informieren Sie sich über die Anbieter und prüfen Sie die Kompatibilität mit Ihren Geräten.

5. Scheuen Sie sich nicht davor, einen Experten zu fragen

Während die Einrichtung vieler Smart-Home-Kits so einfach ist wie das Anschließen und Verbinden mit Ihrem Heim-WLAN, erfordern andere Geräte ein bisschen mehr Fachwissen. Dinge wie ein intelligenter Thermostat, eine Türklingel und Outdoor-Überwachungskamera erfordern oft etwas mehr Tüftelei, so dass Sie für eine professionelle Installation als Teil des Kaufs dieser Geräte bezahlen können.

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